Allgemeine Geschäftsbedingungen
der Next Level Concept GmbH
für die Nutzung des Online-Business-Centers
Stand: Mai 2026
Präambel
Die Next Level Concept GmbH, Next Level Concept GmbH, Florian-Geyer-Str. 63, 97076 Würzburg, Würzburg (nachfolgend „Anbieter"), betreibt unter https://nlc21.com ein Online-Business-Center. Hierbei handelt es sich um eine Sammlung digitaler Werkzeuge (insbesondere Shop-Verknüpfungen, Landingpages, Schulungsvideos, KI-gestützte Tools und vergleichbare Marketing-, Vertriebs- und Trainingsfunktionen), die selbständige Vertriebspartner und sonstige im Network-Marketing tätige Unternehmer beim Aufbau und Ausbau ihrer gewerblichen Tätigkeit unterstützen sollen.
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Anbieter und dem Kunden über die Nutzung des Online-Business-Centers sowie etwaiger Erweiterungspakete.
§ 1 Geltungsbereich, Zielgruppe
(1) Diese AGB gelten für sämtliche Verträge, die zwischen dem Anbieter und dem Kunden über die Nutzung des Online-Business-Centers sowie über Erweiterungspakete (z.B. AI Plus-Paket) geschlossen werden.
(2) Das Angebot des Anbieters richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Hierzu zählen insbesondere selbständige Vertriebspartner einschlägiger Network-Marketing-Unternehmen.
(3) Mit Abschluss des Vertrages versichert der Kunde, dass er Unternehmer im Sinne des § 14 BGB ist und den Vertrag in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit abschließt. Der Nachweis der Gewerbetätigkeit erfolgt bei der Registrierung durch die Übermittlung einer gültigen Vertriebspartnernummer. Der Anbieter ist berechtigt, die Gültigkeit der Vertriebspartnernummer zu überprüfen sowie weitere Nachweise (z.B. Gewerbeanmeldung, Steuernummer) zu verlangen.
(4) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat. Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn der Anbieter in Kenntnis der AGB des Kunden seine Leistungen vorbehaltlos erbringt.
§ 2 Leistungsbeschreibung, Weiterentwicklung der Dienste
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden im Rahmen des abgeschlossenen Vertrages das Online-Business-Center zur Nutzung über das Internet zur Verfügung. Der Zugang erfolgt passwortgeschützt über die Internetseite https://nlc21.com.
(2) Das Online-Business-Center umfasst je nach gebuchtem Tarif insbesondere Shop-Verknüpfungen, individuelle Vertriebs-Landingpages, Marketing- und Werbevorlagen, Schulungsvideos und Trainingsmaterialien, KI-gestützte Werkzeuge sowie Werkzeuge zur zielgruppenorientierten Ansprache. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem im Bestellprozess gewählten Tarif sowie etwaigen hinzugebuchten Erweiterungspaketen.
(3) Die Funktionen, Inhalte und das Marketing-Angebot des Online-Business-Centers unterliegen einem ständigen Wandel. So wie sich Produktsortimente, Vertriebsstrukturen und technische Möglichkeiten im Network-Marketing fortlaufend verändern, behält sich der Anbieter ausdrücklich das Recht vor, einzelne Funktionen, Module, Inhalte oder Tools jederzeit, auch ohne vorherige Ankündigung, zu erweitern, zu ändern, zu ersetzen, einzuschränken oder einzustellen. Der Kunde hat keinen Anspruch auf Aufrechterhaltung einer bestimmten Funktion, eines bestimmten Tools oder einer bestimmten Ausgestaltung der Dienste. Maßgeblich ist allein, dass der Gesamtcharakter der gebuchten Leistung als Online-Business-Center erhalten bleibt.
(4) Ein Sonderkündigungsrecht des Kunden aufgrund von Änderungen nach Absatz 3 besteht nicht, soweit die Gesamtleistung dem Vertragszweck weiterhin gerecht wird.
(5) Der Anbieter ist berechtigt, sich zur Erbringung der Dienste Dritter (insbesondere Hosting-Anbieter, KI-Modell-Anbieter, Zahlungsdienstleister) zu bedienen.
§ 3 Vertragsschluss, Registrierung
(1) Die Darstellung der Leistungen auf der Internetseite des Anbieters stellt kein verbindliches Angebot dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, seinerseits ein Angebot abzugeben.
(2) Die Bestellung erfolgt online über https://nlc21.com. Der Kunde durchläuft folgende Bestellschritte:
- Auswahl des gewünschten Tarifs und ggf. der Erweiterungspakete
- Eingabe der Kunden- und Geschäftsdaten einschließlich Vertriebspartnernummer sowie Festlegung eines Passworts
- Auswahl der Zahlungsart und Eingabe der Zahlungsdaten
- Kenntnisnahme und Akzeptanz dieser AGB sowie der Datenschutzerklärung
- Verbindliche Bestellung durch Klick auf den Bestell-Button
(3) Eingabefehler kann der Kunde vor Absendung der Bestellung durch die üblichen Browserfunktionen (Zurück-Taste/Pfeil) sowie durch direkte Korrektur in den jeweiligen Eingabefeldern beheben.
(4) Mit Klick auf den Bestell-Button gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Nutzungsvertrages ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Bestellung durch Zusendung einer Auftragsbestätigung in Textform (E-Mail) annimmt oder mit der Bereitstellung der Dienste beginnt.
(5) Die Vertragssprache ist Deutsch. Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert. Die jeweils geltenden AGB sind auf der Internetseite des Anbieters jederzeit abrufbar und in wiedergabefähiger Form speicherbar.
§ 4 Kostenfreie Testphase
(1) Vor Beginn der kostenpflichtigen Mindestvertragslaufzeit erhält der Kunde Zugang zu einer kostenlosen Testphase von 30 Tagen ab Freischaltung der Dienste. Während der Testphase fallen keine Nutzungsgebühren an. Es wird in diesem Zeitraum keine Rechnung erstellt und kein Betrag fällig.
(2) Kündigt der Kunde den Vertrag während der Testphase in Textform (z.B. per E-Mail an info@nlc21.com) oder über die hierfür vorgesehene Funktion im Kundenbereich, endet das Vertragsverhältnis mit Ablauf der Testphase, ohne dass eine Vergütungspflicht entsteht.
(3) Erfolgt während der Testphase keine Kündigung, geht der Vertrag mit Ablauf des 30. Tages automatisch in das kostenpflichtige Abonnement gemäß § 5 über. Mit Beginn der Mindestvertragslaufzeit wird die erste Rechnung gemäß der gewählten Zahlungsperiode (§ 6) erstellt und der entsprechende Betrag fällig.
(4) Eine kostenlose Testphase wird je Kunde nur einmalig gewährt. Eine erneute Inanspruchnahme bei wiederholter Bestellung – auch nach zwischenzeitlicher Vertragsbeendigung – ist ausgeschlossen.
(5) Erweiterungspakete (z.B. AI Plus) sind von der Testphase ausgenommen. Sie werden mit Bestellung sofort fällig (siehe § 8).
§ 5 Vertragslaufzeit, Verlängerung, Kündigung
(1) Die kostenpflichtige Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf (12) Monate und beginnt mit Ablauf der Testphase gemäß § 4.
(2) Der Vertrag verlängert sich automatisch um jeweils weitere zwölf (12) Monate, sofern er nicht von einer der Vertragsparteien spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit in Textform gekündigt wird.
(3) Die Kündigung kann gerichtet werden an:
- E-Mail: info@nlc21.com
- Postanschrift: Next Level Concept GmbH, Next Level Concept GmbH, Florian-Geyer-Str. 63, 97076 Würzburg, Würzburg
(4) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor bei:
- erheblichem oder wiederholtem Verstoß des Kunden gegen seine Pflichten aus § 11
- Zahlungsverzug von mehr als 14 Tagen trotz Mahnung
- Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Kunden oder dessen Ablehnung mangels Masse
- nachhaltiger Beeinträchtigung der technischen Infrastruktur des Anbieters durch den Kunden
- missbräuchlicher Nutzung der Dienste, insbesondere zum Versand unerwünschter Werbung
- Falschangaben des Kunden bei der Registrierung, insbesondere zur Vertriebspartnernummer
(5) Bei wirksamer Kündigung durch den Anbieter aus einem vom Kunden zu vertretenden wichtigen Grund bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters für die vereinbarte Restlaufzeit in voller Höhe bestehen. Etwaige ersparte Aufwendungen werden nur dann angerechnet, wenn der Kunde diese konkret nachweist.
(6) Bereits gezahlte Vergütungen werden bei vorzeitiger Vertragsbeendigung – gleich aus welchem Grund – nicht anteilig erstattet, soweit die Beendigung vom Kunden zu vertreten ist.
(7) Mit Beendigung des Vertrages erlischt das Nutzungsrecht des Kunden. Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang zu den Diensten unverzüglich zu sperren und die vom Kunden gespeicherten Inhalte nach einer Frist von 14 Tagen zu löschen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Eine Verpflichtung zur Datenherausgabe besteht nicht; der Kunde ist verpflichtet, eigene Datensicherungen rechtzeitig vor Vertragsende vorzunehmen.
§ 6 Vergütung, Zahlungsbedingungen
(1) Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem im Bestellprozess gewählten Tarif und den dort angegebenen Preisen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer in der jeweils geltenden Höhe.
(2) Der Kunde kann zwischen folgenden Zahlungsperioden wählen:
- monatliche Zahlung
- quartalsweise Zahlung
- jährliche Zahlung
Die Vergütung ist jeweils im Voraus für die gewählte Zahlungsperiode zu entrichten.
(3) Es stehen folgende Zahlungsmethoden zur Verfügung:
- SEPA-Lastschrift (für Kunden mit Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz)
- PayPal (ausschließlich für Kunden mit Sitz außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz)
Der Anbieter behält sich vor, einzelne Zahlungsmethoden zu beschränken oder weitere Zahlungsmethoden anzubieten.
(4) Bei Zahlung per SEPA-Lastschrift erteilt der Kunde dem Anbieter ein entsprechendes SEPA-Lastschriftmandat. Der Einzug erfolgt am nächsten Werktag nach dem 01., 10. oder 20. eines Kalendermonats. Die gesonderte Vorabankündigung („Pre-Notification") wird vor dem Hintergrund dieser festen Einzugstermine ausdrücklich abbedungen; die Information über die Einzugstermine erfolgt mit diesen AGB sowie der jeweiligen Rechnung.
(5) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von neun (9) Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz gemäß § 288 Abs. 2 BGB sowie eine Verzugspauschale von 40,00 EUR gemäß § 288 Abs. 5 BGB zu verlangen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt vorbehalten. Bei jeder Rücklastschrift ist der Anbieter berechtigt, die ihm hierfür von Banken in Rechnung gestellten Gebühren zuzüglich einer Bearbeitungspauschale von 10,00 EUR vom Kunden zu verlangen, sofern der Kunde die Rücklastschrift zu vertreten hat.
(6) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter ferner berechtigt, den Zugang zu den Diensten ohne weitere Ankündigung bis zum vollständigen Ausgleich der offenen Forderungen zu sperren. Die Vergütungspflicht des Kunden bleibt während der Sperrung uneingeschränkt bestehen; eine Verlängerung der Vertragslaufzeit oder anteilige Erstattung wegen der Sperrung erfolgt nicht.
(7) Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht steht dem Kunden nur zu, soweit es auf Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis beruht.
§ 7 Rechnungsstellung
(1) Die Rechnungsstellung erfolgt elektronisch in Textform. Die Rechnungen sind für den Kunden in seinem passwortgeschützten Kundenbereich jederzeit einsehbar und herunterladbar. Der Kunde stimmt dem elektronischen Rechnungsversand bzw. der elektronischen Bereitstellung der Rechnung im Kundenbereich ausdrücklich zu.
(2) Soweit die gesetzlichen Voraussetzungen einer Kleinbetragsrechnung im Sinne des § 33 UStDV vorliegen (Rechnungs-Gesamtbetrag bis zu 250,00 EUR brutto), erfolgt die Rechnungsstellung als „sonstige Rechnung" im Sinne des § 14 Abs. 1 Satz 4 UStG, insbesondere als PDF-Dokument oder in vergleichbarer elektronischer Form. Eine Ausstellung im strukturierten elektronischen Format (E-Rechnung, insbesondere XRechnung/ZUGFeRD) erfolgt in diesem Fall nicht.
(3) Bei Rechnungen, die nicht unter die Kleinbetragsregelung gemäß Absatz 2 fallen, gilt: Soweit der Anbieter zur Ausstellung einer E-Rechnung im strukturierten elektronischen Format gesetzlich verpflichtet ist, erfolgt die Rechnungsstellung in diesem Format. Soweit gesetzliche Übergangsregelungen die Ausstellung als „sonstige Rechnung" (insbesondere als PDF) weiterhin zulassen, erklärt sich der Kunde mit dieser Form ausdrücklich einverstanden.
(4) Der Kunde ist verpflichtet, Änderungen seiner Rechnungs- und Kontaktdaten dem Anbieter unverzüglich in Textform mitzuteilen. Mehrkosten aufgrund unzutreffender oder veralteter Daten trägt der Kunde.
§ 8 Erweiterungspakete (z.B. AI Plus-Paket)
(1) Der Anbieter bietet Erweiterungspakete (z.B. das AI Plus-Paket) an, die zusätzlich zum Hauptabonnement gebucht werden können. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung im Bestellprozess.
(2) Erweiterungspakete sind nicht Bestandteil der kostenfreien Testphase. Mit der Bestellung wird die Vergütung für das Erweiterungspaket sofort fällig. Eine kostenlose Testung von Erweiterungspaketen findet nicht statt. Eine Rückerstattung bereits geleisteter Zahlungen für Erweiterungspakete ist – auch im Falle einer (Sonder-)Kündigung – ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
(3) Die Mindestlaufzeit eines Erweiterungspakets beträgt zwölf (12) Monate. Die Laufzeit ist synchron zur Hauptlaufzeit gemäß § 5 ausgestaltet:
- Wird ein Erweiterungspaket gleichzeitig mit dem Hauptabonnement gebucht, beginnt seine Laufzeit mit Beginn der kostenpflichtigen Mindestvertragslaufzeit des Hauptabonnements.
- Wird ein Erweiterungspaket nachträglich hinzugebucht, beginnt seine eigene 12-monatige Mindestlaufzeit mit dem Tag der Buchung.
(4) Erweiterungspakete verlängern sich nach Ablauf der jeweiligen Mindestlaufzeit jeweils um weitere zwölf (12) Monate, sofern sie nicht spätestens drei (3) Monate vor Ablauf in Textform gekündigt werden.
(5) Endet das Hauptabonnement, endet das Erweiterungspaket frühestens zum Ablauf seiner eigenen Mindest- oder Verlängerungslaufzeit. Eine separate Kündigung des Erweiterungspakets ist möglich, lässt jedoch den Hauptvertrag unberührt.
(6) Die Vergütung für Erweiterungspakete wird in der vom Kunden gewählten Zahlungsperiode (§ 6 Abs. 2) im Voraus erhoben.
§ 9 Preisanpassungen
(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Preise mit einer Ankündigungsfrist von sechs (6) Wochen zum Beginn einer neuen Vertragsperiode in Textform anzupassen, soweit sich die für die Leistungserbringung maßgeblichen Kosten (insbesondere Personalkosten, Kosten für die technische Infrastruktur, Lizenzkosten für eingesetzte Drittsoftware einschließlich KI-Modelle, Energiekosten, Kosten für Hosting- und Zahlungsdienstleister) verändert haben oder marktbedingte Anpassungen erforderlich werden.
(2) Die Preisanpassung wird dem Kunden in Textform mitgeteilt.
(3) Erhöht der Anbieter den Preis um mehr als 10 % gegenüber dem zuletzt geltenden Preis, steht dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preisanpassung zu. Die Kündigung muss innerhalb von zwei (2) Wochen nach Zugang der Mitteilung in Textform erklärt werden. Erfolgt keine Kündigung, gilt die Preisanpassung als angenommen; auf diese Folge wird der Anbieter in der Mitteilung gesondert hinweisen.
§ 10 Nutzungsrechte, Schutzrechte des Anbieters
(1) Mit Vertragsschluss und unter der Bedingung der vollständigen und fristgerechten Zahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Kunde ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares und auf die Dauer des Vertragsverhältnisses zeitlich begrenztes Recht zur Nutzung der gebuchten Dienste im Rahmen des Vertragszwecks.
(2) Sämtliche Inhalte des Online-Business-Centers (insbesondere Software, Landingpage-Vorlagen, Texte, Grafiken, Bilder, Videos, Audiosequenzen, Schulungsmaterialien, Datenbanken sowie deren Strukturen) sind urheberrechtlich, marken- und/oder leistungsschutzrechtlich geschützt. Sämtliche Rechte verbleiben beim Anbieter bzw. den jeweiligen Rechteinhabern.
(3) Dem Kunden ist es insbesondere untersagt:
- Inhalte ganz oder teilweise zu verändern, zu bearbeiten, zu vervielfältigen oder außerhalb des Vertragszwecks zu verbreiten,
- Marken, Logos, Schutzvermerke oder Identifikationsmerkmale zu entfernen oder zu verändern,
- die Dienste oder Teile davon zu dekompilieren, zurückzuentwickeln (Reverse Engineering) oder den Quellcode zu rekonstruieren, soweit dies nicht gesetzlich zwingend gestattet ist,
- die Zugangsdaten Dritten zugänglich zu machen oder den Zugang Dritten zur Mitnutzung zu überlassen,
- die Dienste für andere Zwecke als zur Bewerbung der eigenen Network-Marketing-Tätigkeit einzusetzen.
(4) Pro Vertrag ist ein Zugang vorgesehen. Eine Mehrfachnutzung durch verschiedene Personen unter demselben Account ist nicht gestattet und berechtigt den Anbieter zur außerordentlichen Kündigung sowie zur Geltendmachung einer Vertragsstrafe in Höhe von bis zu 2.500,00 EUR pro Verstoß; die Geltendmachung weitergehender Schadensersatzansprüche bleibt vorbehalten.
§ 11 Pflichten und Verhaltensregeln des Kunden
(1) Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass in seinem Bereich die technischen Voraussetzungen für den Zugang zum Online-Business-Center vorhanden sind und aufrechterhalten werden (insbesondere internetfähiges Endgerät, aktueller Browser, ausreichende Internetverbindung). Notwendige Anpassungen seiner IT-Infrastruktur an Weiterentwicklungen der Dienste obliegen dem Kunden.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, die Zugangsdaten sorgfältig aufzubewahren, vor dem Zugriff Dritter zu schützen und ein hinreichend sicheres Passwort zu verwenden. Bei Verdacht auf Missbrauch hat der Kunde den Anbieter unverzüglich zu informieren und das Passwort zu ändern. Für sämtliche unter seinen Zugangsdaten erfolgten Aktivitäten haftet der Kunde, sofern er den Missbrauch zu vertreten hat.
(3) Der Kunde hat bei der Nutzung der Dienste sämtliche einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zu beachten, insbesondere:
- das Wettbewerbsrecht (UWG)
- das Datenschutzrecht (DSGVO, BDSG, TDDDG)
- das Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrecht
- das Telemedien- und Telekommunikationsrecht
- die jeweiligen Vorgaben des Network-Marketing-Unternehmens, dessen Vertriebspartner er ist
(4) Werbung per elektronischer Post (E-Mail, Messenger etc.) ist nur gegenüber Adressaten zulässig, die zuvor ihre ausdrückliche Einwilligung erteilt haben (§ 7 Abs. 2 UWG). Der Kunde ist verpflichtet, das Vorliegen einer solchen Einwilligung sicherzustellen und revisionssicher zu dokumentieren. Die Beweislast hierfür trägt der Kunde.
(5) Die Dienste sind auf eine zielgruppenorientierte Ansprache des Kunden persönlich bekannter Personen zugeschnitten. Eine massenhafte, unaufgeforderte oder spamartige Bewerbung unbekannter Dritter ist untersagt.
(6) Der Kunde verpflichtet sich, alles zu unterlassen, was den Bestand oder Betrieb der technischen Infrastruktur des Anbieters gefährden oder beeinträchtigen könnte (z.B. übermäßige Lastgenerierung, Schadcode, Sicherheitslücken-Ausnutzung, automatisierte Abfragen ohne Genehmigung).
(7) Bei der Nutzung der KI-gestützten Werkzeuge stellt der Kunde sicher, dass keine personenbezogenen Daten Dritter ohne Rechtsgrundlage und keine vertraulichen oder rechtlich geschützten Inhalte Dritter eingegeben werden, an denen der Kunde keine entsprechenden Rechte besitzt. Die durch KI generierten Ausgaben prüft der Kunde vor jedweder Verwendung eigenverantwortlich auf Richtigkeit, Vollständigkeit, Rechtmäßigkeit und Eignung für den vorgesehenen Zweck.
(8) Bei einem Verstoß gegen die Pflichten aus diesem § 11 ist der Anbieter berechtigt, den Zugang ohne Vorankündigung zu sperren und den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Die Vergütungspflicht des Kunden bleibt für die vereinbarte Restlaufzeit bestehen (§ 5 Abs. 5).
(9) Freistellung: Wird der Anbieter aufgrund eines vom Kunden zu vertretenden Verstoßes von Dritten in Anspruch genommen (insbesondere durch Abmahnungen, einstweilige Verfügungen, Schadensersatzforderungen, Bußgeldbescheide), stellt der Kunde den Anbieter auf erstes Anfordern von sämtlichen dieser Ansprüche einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung (Anwalts- und Gerichtskosten in gesetzlicher Höhe) frei.
§ 12 Inhalte des Kunden, Lizenzeinräumung
(1) Soweit der Kunde im Rahmen der Dienste eigene Inhalte (insbesondere Texte, Bilder, Videos, Logos, Daten) hochlädt oder einstellt („Kundeninhalte"), versichert er, dass er Inhaber sämtlicher hierfür erforderlichen Rechte ist und keine Rechte Dritter verletzt werden.
(2) Soweit Kundeninhalte durch Rechte am geistigen Eigentum (insbesondere Urheber- oder Leistungsschutzrechte) geschützt sind, räumt der Kunde dem Anbieter eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie und weltweite Lizenz für die Nutzung jedweder solcher Inhalte ein, die der Kunde auf bzw. im Zusammenhang mit NLC21.com einstellt (IP-Lizenz). Die Lizenz umfasst insbesondere die Speicherung, Anzeige, technische Bearbeitung, Veröffentlichung im Rahmen der Dienste sowie das Hosting auf Servern Dritter, jeweils zum Zweck der Vertragserfüllung.
(3) Diese IP-Lizenz endet mit Beendigung des Vertrages oder durch Aufforderung des Kunden zur Löschung der Inhalte an:
- Telefon: 0931 2707762
- E-Mail: info@nlc21.com
Soweit der Anbieter Kundeninhalte bereits zulässigerweise an Dritte unterlizenziert hat, erlischt die Lizenz erst mit Beendigung der Drittnutzung; der Anbieter wird die Drittnutzung im zumutbaren Rahmen unverzüglich beenden.
(4) Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Verletzung von Rechten Dritter durch Kundeninhalte resultieren, einschließlich der angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung.
§ 13 Verfügbarkeit, Wartung
(1) Der Anbieter ist um eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Dienste bemüht. Eine ständige, ununterbrochene Verfügbarkeit kann aus technischen Gründen nicht garantiert werden und wird nicht geschuldet.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, die Dienste zur Durchführung von Wartungsarbeiten, Updates oder zur Behebung von Störungen jederzeit vorübergehend zu unterbrechen. Geplante Wartungsfenster werden, soweit zumutbar, in nutzungsschwachen Zeiten durchgeführt.
(3) Eine Gewähr dafür, dass Adressaten, an die sich die Werbe- und Vertriebsaktivitäten des Kunden richten, die technischen Voraussetzungen zur Nutzung erfüllen, übernimmt der Anbieter nicht.
(4) Vorübergehende Beeinträchtigungen der Verfügbarkeit berechtigen den Kunden nicht zur Minderung der Vergütung oder zur Kündigung des Vertrages.
§ 14 Gewährleistung und Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt
- für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit,
- für die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit,
- nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes,
- im Umfang einer vom Anbieter ausdrücklich übernommenen Garantie.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung der Höhe nach auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt; sie ist ferner auf den Betrag der innerhalb der letzten zwölf (12) Monate vor dem schadenauslösenden Ereignis vom Kunden gezahlten Vergütung beschränkt.
(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen.
(4) Der Anbieter haftet insbesondere nicht für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, ausgebliebenen Geschäftserfolg, ausgebliebene Verkaufserfolge im Network-Marketing oder Datenverluste, soweit nicht ein Fall des Absatzes 1 vorliegt.
(5) Besondere Haftungsregelungen für KI-gestützte Tools: Der Anbieter weist darauf hin, dass KI-gestützte Funktionen Ergebnisse auf Grundlage statistischer Modelle erzeugen. Ergebnisse können fehlerhaft, unvollständig, voreingenommen oder rechtlich problematisch sein. Der Anbieter übernimmt keinerlei Gewähr für die inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität, Rechtskonformität, Originalität oder Eignung KI-generierter Ergebnisse für einen bestimmten Zweck. Der Kunde prüft KI-Ausgaben vor jeder Verwendung eigenverantwortlich; die Verantwortung für die Verwendung KI-generierter Inhalte liegt ausschließlich beim Kunden.
(6) Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, Ausfälle von Telekommunikationsverbindungen, Stromausfälle, Hackerangriffe, Pandemien oder vergleichbare, nicht vom Anbieter zu vertretende Ereignisse entstehen.
(7) Eine etwaige verschuldensunabhängige Haftung des Anbieters für Mängel, die bereits bei Vertragsschluss vorhanden waren (§ 536a Abs. 1 Alt. 1 BGB), ist ausgeschlossen.
(8) Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren nach Ablauf von zwölf (12) Monaten ab Kenntnis des Schadens; ausgenommen hiervon sind Ansprüche aus Absatz 1.
(9) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
§ 15 Datenschutz
(1) Der Anbieter erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Kunden im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses und unter Beachtung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und sonstiger einschlägiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen.
(2) Einzelheiten zur Datenverarbeitung, zu den Betroffenenrechten sowie zu den Rechtsgrundlagen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters, abrufbar unter https://nlc21.com.
(3) Soweit der Kunde im Rahmen der Dienste personenbezogene Daten Dritter (z.B. seiner eigenen Kunden oder Interessenten) verarbeiten lässt, schließen die Parteien auf Anforderung einen gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO. Der Kunde ist in diesem Verhältnis Verantwortlicher im Sinne der DSGVO.
(4) Der Anbieter behandelt sämtliche personenbezogenen Daten vertraulich. Dies gilt insbesondere auch für Daten von Personen, die der Kunde in seinem passwortgeschützten Bereich speichert.
§ 16 Verbraucherrechte (Auffangregelung)
(1) Diese Auffangregelung gilt ausschließlich für den Ausnahmefall, dass entgegen § 1 Abs. 2 ein Verbraucher im Sinne des § 13 BGB einen Vertrag mit dem Anbieter abschließt. Klauseln dieser AGB, die einer zwingenden verbraucherschützenden Vorschrift entgegenstehen, finden in diesem Fall insoweit keine Anwendung.
(2) Widerrufsbelehrung für Verbraucher:
Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Next Level Concept GmbH, Next Level Concept GmbH, Florian-Geyer-Str. 63, 97076 Würzburg, Würzburg, Telefon: 0931 2707762, E-Mail: info@nlc21.com) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs: Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
(3) Bei Verträgen mit Verbrauchern gelten ferner die gesetzlichen Regelungen, insbesondere zur automatischen Vertragsverlängerung nach § 309 Nr. 9 BGB (monatliche Verlängerung mit einmonatiger Kündigungsfrist), zu den Gewährleistungsrechten ohne die Beschränkungen aus § 14 sowie zum Kündigungsbutton gemäß § 312k BGB.
(4) Hinweis zur Online-Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit, die Sie unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden. Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
§ 17 Schlussbestimmungen
(1) Änderungen dieser AGB: Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, soweit dies wegen Änderungen der Rechtslage, höchstrichterlicher Rechtsprechung, technischer Rahmenbedingungen oder Markterfordernisse erforderlich oder zweckmäßig ist und den Kunden nicht unangemessen benachteiligt. Änderungen werden dem Kunden mindestens vier (4) Wochen vor Inkrafttreten in Textform mitgeteilt. Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht innerhalb von vier (4) Wochen nach Zugang der Mitteilung in Textform, gelten die Änderungen als angenommen. Der Anbieter wird auf diese Folge in der Mitteilung gesondert hinweisen.
(2) Übertragung des Vertrages: Der Anbieter ist berechtigt, seine Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag mit befreiender Wirkung auf einen Dritten zu übertragen. Der Kunde wird hierüber in Textform informiert.
(3) Schriftform: Soweit in diesen AGB die Schriftform oder Textform vorgesehen ist, genügt eine Erklärung per E-Mail. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht; sie bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftform- bzw. Textformerfordernisses.
(4) Erfüllungsort und Gerichtsstand: Erfüllungsort für sämtliche Leistungen aus diesem Vertrag ist Würzburg. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist – sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist – Würzburg. Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.
(5) Anwendbares Recht: Auf das Vertragsverhältnis findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts und unter Ausschluss kollisionsrechtlicher Vorschriften, die in eine andere Rechtsordnung verweisen, Anwendung. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch nicht der Schutz zwingender verbraucherschützender Vorschriften des Staates entzogen wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
(6) Salvatorische Klausel: Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, undurchführbar oder nichtig sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen, undurchführbaren oder nichtigen Bestimmung tritt diejenige wirksame und durchführbare Regelung, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen, undurchführbaren oder nichtigen Bestimmung verfolgt haben. Gleiches gilt für etwaige Regelungslücken.
Anbieterkennzeichnung
Next Level Concept GmbH
Next Level Concept GmbH, Florian-Geyer-Str. 63, 97076 Würzburg
Würzburg
Telefon: 0931 2707762
E-Mail: info@nlc21.com
Internet: https://nlc21.com
Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Marco Fausel (CEO)
Handelsregister: Amtsgericht Würzburg, HRB12140
Stand: Mai 2026
